Der Vorstand
Benno Stieber, Vorsitzender
(vorsitz --at-- freischreiber.de)
1972 in Freiburg geboren. Erste journalistischen Anfänge bei Schülerzeitung, Lokalredaktion und Privatradio. Währenddessen auch im Vorstand der Jungen Presse Baden-Württemberg. Studierte in München Politik, Geschichte, Journalistik und Soziologie. Gleichzeitig Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule (DJS). 1995 im Gründungsteam eines der ersten deutschsprachigenWebmagazine, uni-online. Danach wieder Print: Mitarbeiter der Woche, Redakteur beim Magazin der Badischen Zeitung und im Ressort Aktuelles der Zeitschrift Max. Lebt heute mit Freundin und Sohn in Karlsruhe. Als freier Korrespondent für die Financial Times Deutschland berichtet er von den Bundesgerichten, schreibt über Unternehmen und Unternehmer im Südwesten und ist Autor bei Merian. Gehört zu den Alumni von journalist.network und ist Mitglied bei netzwerk recherche.
Dr. Eva-Maria Schnurr, stellvertretende Vorsitzende
(schnurr-at-plan17.de)
Geboren 1974, promovierte Historikerin. Nach Beendigung der Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule seit 2003 als freie Journalistin in Hamburg tätig, vor allem im Magazinbereich mit Schwerpunkt Wissenschaft. Arbeitet u.a. für Zeit Wissen, Stern Gesund Leben, Brigitte und Handelsblatt. Sie ist Mitglied im Journalistenverbund Plan 17. Im Vorstand von Freischreiber ist sie für Rechtliches zuständig und koordiniert die Regionalgruppen. Als Schriftführerin dokumentiert sie die Arbeit des Vorstandes.
Kathrin Hartmann, stellvertretende Vorsitzende
(hartmann.kathrin --at-- gmx.de)
Jahrgang 72, hat in Frankfurt 17 Semester Kunstgeschichte, Philosophie und Skandinavistik studiert und kein Auslandsemester gemacht. Die letzten sechs guten Jahre der Frankfurter Rundschau hat sie dort als Freie, Volontärin und zuletzt Redakteurin im Ressort Nachrichten/ Politik erlebt. Von 2006 bis 2009 war sie Textredakteurin bei Neon. Im Herbst 2009 erschien ihr erstes Buch "Ende der Märchenstunde. Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt" im Blessing Verlag. Seither lebt sie in München und arbeitet freiwillig frei, vor allem zu den Themen Öko-Lügen, Großkonzerne, Politik und Gesellschaft. Dazu liest sie vor, hält Vorträge, krawallschachtelt auf Podiumsdiskussionen und schreibt für Neon, Nido, Frankfurter Rundschau, GQ und Enorm. In der Enorm-Interview-Kolumne "Hartmann!" stellt sie Verteter von Großkonzernen zu Schein und Wirklichkeit ihres grünen und sozialen Engagements zur Rede und betreibt außerdem das Blog www.ende-der-maerchenstunde.de.
Angelika Ohland, Schatzmeisterin
mail -at- angelika-ohland.de
Jahrgang 1959, arbeitet seit 2006 frei als Autorin, Redakteurin und Dozentin in Hamburg. Schreibt unter anderem über Religion, Kultur, Forscher und andere Menschen; verdingt sich als Textchefin und CvD auf Zeit; bildet Journalisten fort; gibt auch Schreibseminare für Nichtprofis. War 18 Jahre fest angestellt (chrismon, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt). Hat Germanistik, Anglistik und Pädagogik studiert.
Julia Schoon
(kontakt-at-julia-schoon.de)
Jahrgang 1975, studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politik und VWL in Berlin und Salamanca, währenddessen Ausflüge in den Hörfunk und Mitarbeiterin bei Tagesspiegel Online/meinberlin. Redakteurin in verschiedenen Entwicklungsredaktionen (u.a. young). 2002-04 Besuch der Burda Journalistenschule/Volontärin bei Lisa in Offenburg mit Hospitanzen bei Berliner Morgenpost, Die Welt und dpa New York. Im Anschluss Reporterin/Redakteurin bei Superillu. 2006 sechsmonatige Reise durch Neuseeland und Osteuropa. Währenddessen Start in die Selbständigkeit, seit Herbst 2006 Reporterin und Autorin in Berlin mit den Schwerpunkten Berlin - Menschen - Reisen. Kümmert sich im Vorstand um die Website und die interne Kommunikation.
Wolfgang Michal
(michal.wolfgang-at-t-online.de)
Jahrgang 1954; geboren in Bayern; absolvierte 1974/75 die Deutsche Journalistenschule in München; studierte anschließend an der LMU Politikwissenschaft, Pädagogik und Kommunikationswissenschaft; von 1982 bis 1986 Redakteur und Reporter der Wochenzeitung Vorwärts in Bonn, von 1988 bis 1998 in gleicher Position beim Reportage-Magazin Geo in Hamburg; davor, dazwischen und danach freier Journalist; Autor mehrerer Bücher; Mitbegründer des Netzwerks Autoren+Reporter, des Online-Magazins Magda und des Berufsverbands Freischreiber; bloggt nebenbei auf carta.info und wolfgangmichal.de über Politik- und Medienwandel; lebt in der Nähe von Hamburg.
Tobias Zick
(zick - at- plan17.de)
Jahrgang 1977, Absolvent der Henri-Nannen-Schule, Mitgründer des Journalistenverbundes Plan 17. Reportagen in Stern, GEO, GEO Saison, NEON, Nido, Brand Eins, NZZ Folio, Mare, Tagesspiegel u.a. Buchveröffentlichung: "Heimatkunde - Zu Fuß und allein durch die Provinz", Tätigkeit in Entwicklungsredaktionen für Gruner+Jahr und Frankfurter Rundschau, Seminarleiter und Dozent für Reportage, Magazingeschichte und Szenisches Schreiben an der Akademie für Publizistik, Hamburg. Zwei Jahre als freier Autor in Genua/Italien, ein halbes Jahr in Kairo. Jetzt freier Autor in München, u.a. tätig als freier Redakteur und Tier-Kolumnist für "natur+kosmos". Mitinitiator der ersten Umtriebe, die später zur Gründung von "Freischreiber" führten. Nach einem zweijährigen Intermezzo als Festangestellter bei NEON jetzt Freischreiber-Vorstandsmitglied.
Alexandra Grossmann
(xandragrossmann -at- yahoo.de)
Geboren 1966 in Lübeck, aufgewachsen in Kinshasa, Paris und Rio de Janeiro. Germanistikstudium in Bayern. Feste freie Mitarbeit bei der Segeberger Zeitung, beim Klaus Schümann Verlag, wo sie monothematische Hefte konzipierte und produzierte, sowie beim Hamburger Abendblatt. Seit 2009 arbeitet Alexandra Grossmann als freie Journalistin - für das Hamburger Abendblatt, die Für Sie, Beilagen von FAZ, Handelsblatt, Tagesspiegel und dem Schweizer Tages Anzeiger. Ihre Schwerpunkte sind Wissenschaft, Klima und Umwelt sowie Reisen. Sie lebt mit Mann und zwei Töchtern in Hamburg.
Kai Schächtele
(schaechtele-at-weltreporter.net)
Geboren 1974, Absolvent der Deutschen Journalistenschule. Arbeitet für Magazine wie Neon und Brand Eins. Seine bislang schönste Aufgabe war auch zugleich die traurigste: Für KiWi hat er sich gemeinsam mit einem Kollegen aus dem Burgenland dem tragischen Schicksal des österreichischen Fußballs gewidmet. Spätestens seitdem weiß er: Die besten Ideen nützen nichts, wenn einem kurz vor dem Finale die Luft ausgeht (die Geschichte des österreichischen Fußballs ist voll von solchen Momenten). Deshalb war im Februar 2008, als er gemeinsam mit Felix Zimmermann die Idee der Freischreiber ersann, klar, dass es keine andere Möglichkeit gab, als daraus auch tatsächlich einen Verband aufzubauen.