SZ-Magazin läutet sich das Totenglöckchen
Bevor es mit dem Journalismus auf Papier zu Ende geht, haben die Kollegen vom SZ-Magazin noch schnell ein ganzes Heft darüber gemacht. Unter "J wie Journalisten" findet sich eine Typologie unseres Berufsstandes. Eine Typenbeschreibung haben sie vergessen. Diese hier:
Freier Journalist
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Besondere Fähigkeiten: Hat sich aus dem Joch der Festanstellung befreit.
Typischer Satz: "Sagen Sie, die Themenvorschläge, die ich vor drei Monaten auf Ihren Wunsch geschickt habe – haben Sie die gelesen?"
Selbstverständnis: Lieber frei arbeiten als im Hochhaus am Stadtrand.
Was er gern einmal schreiben würde: "Die Themenvorschläge, die ich vor drei Monaten geschickt habe – die hat tatsächlich jemand gelesen."
Startseite: www.wenn-ich-fertig-geschrieben-habe-sitze-ich-auf-dem-sonnendeck.de
Der Darmstädter Journalistik-Professor Klaus Meier zerpflückt rezensiert das Heft ausführlich, Stefan Niggemeier widmet sich in der gebotenen Kürze einem der Beiträge.
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