Neues von Freischreiber: Zeit für Termine und einen Aufruf
Liebe Leserinnen und Leser des Freischreiber-Rundbriefes,
halten Sie zur Lektüre Ihren Terminkalender bereit, denn wir haben heute einige Terminhinweise für Sie, außerdem bitten wir um Mithilfe bei einer Sache, die freien Journalisten und Redaktionen gleichermaßen helfen soll.
Termine
Die Berliner Freischreiber-Regionalgruppe trifft sich das nächste Mal am Mittwoch, 28. Juli, um 19.30 Uhr – wie immer an Gemma Pörzgens Wohnzimmertafel, an der auch Nicht- und Noch-Nicht-Freischreiber herzlich willkommen sind. Zu Gast ist diesmal Markus Lips, Pressesprecher der VG Wort. Er kommt extra aus München, um alle Fragen zum Thema VG Wort zu erläutern, vor allem den schwierigen Umgang mit den Zählmarken bei der Auswertung von Veröffentlichungen im Internet. Anmeldungen bitte an gemma.poerzgen(at)gmx(.)net
Das Institut zur Förderung des publizistischen Nachwuchses (ifp) bietet ein Seminar für freie Journalisten und die, die es werden wollen, an: Wolfgang Kiesel verrät, was man für den Einstieg in den Job wissen muss und welche Hürden es zu nehmen gilt. Das Seminar "Freiberuflichkeit als Chance – Existenzsicherung für freie Journalisten" findet vom 10. bis 12. September 2010 in München statt, Anmeldeschluss ist der 10. August. Mehr dazu hier.
Und dann: Bitte den 18. September merken. Da findet in Hamburg der Freischreiber-Zukunftskongress statt. Dort wollen wir uns mit dem Medienwandel beschäftigen, seinen Chancen und Möglichkeiten für freie Journalisten. Mehr Infos dazu gibt's bald!
Außerdem möchten wir noch einmal an einen Aufruf erinnern, den wir vor einiger Zeit schon über unseren Newsletter verschickt haben:
Bei der Netzwerk-Recherche-Tagung am 10. Juli veranstalten wir – wie im letzten Jahr – wieder einen Praxis-Workshop mit Coach Christian Sauer, der selbst lange Jahre als Redakteur gearbeitet hat.
Dieses Mal soll es um berechtigte und unberechtigte Kritik an der Arbeit von Freien gehen. Dafür brauchen wir Beispiele aus der Praxis: Also, liebe Kollegen, fragt Eure Kunden, die Redakteure der Blätter und Sender für die Ihr arbeitet, was Sie in der Zusammenarbeit mit freien Journalisten am meisten nervt. Sinnvoll wäre es, wenn die Kolleginnen und Kollegen in den Redaktionen ihre fünf großen Nerv-Faktoren in einer kurzen Mail zusammen fassen und ihr Sie an uns sendet, gerne auch anonymisiert. Die Adresse lautet: kontakt(at)freischreiber(.)de
Eine kleine Vorlage, um in Schwung zu kommen: Die Kollegin Silvia Feist, die immer wieder als freie Textchefin in Redaktionen aushilft, hat im vergangenen Jahr schon einmal für uns aufgeschrieben, was sie an uns Freien zur Verzweiflung treibt.
Einige Rückmeldungen gab es bereits, aber weitere Beispiele sind willkommen.
Und damit verabschieden wir uns für heute, herzliche Grüße,
die Freischreiber