Version von Freelens-Magazin mit Schwerpunkt Buy Out vom 18 Januar, 2010 - 16:08
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Als Gemeinschaftsproduktion der Verbände freier Fotografen (Freelens), Journalisten (Freischreiber) und Illustratoren (IO) erschien im November 2009 das Freelens-Magazin mit Themenschwerpunkt Buy Out. Darin „enthüllen“ die Autoren, wie Verlage heute mit den Kreativen umgehen – und verdeutlichen, warum die Freien eine Antwort darauf finden müssen.
Das Magazin enthält folgende Beiträge, die wir in Zusammenarbeit mit Freelens zum Download bereit halten – kostenlos!
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- Bye Buy Out, das Editorial von Kai Schächtele (Freischreiber), Manfred Scharnberg (Freelens) und Tim Weiffenbach (Illustratoren Organisation)
- Lars Reppesgaard dokumentiert in Risse an der Buy-Out-Front die Kreativität der Verlage bei der Formulierung von Knebelverträgen, Dieter Jüdt taucht die Verlagsetagen in ein hartes, freudloses Schwarz-Orange
- Kai Schächtele und Matthias Spielkamp interviewen die ehemalige Justizministerin Brigitte Zypries zum Thema Urheberrechtsreform: „Freiberufler müssen Druck ausüben“, Dominik Butzmann fotografierte
- Julia Schoons Satire Der Buy-Auto-Vertrag über die seltsamen Geschäftsgebaren der Medienunternehmer wird durch Illustratorin Sarah Burrini zum Comic
- Stefan Niggemeier beschreibt in Helden der Arbeit den Zweifrontenkrieg der Verleger – gleichzeitig gegen Google und gegen die freien Autoren. Die Karrikaturen der großen Verleger stammen von Jan Philipp Schwarz
- Ulrike Langer analysiert, warum die Globalisierung das nationale Urheberrecht aushebelt: Alles Copyright – oder was?
- Inga Pabst erzählt in Dschungel der Abhängigkeiten von der permanenten Übervorteilung freier Illustratoren, Joanna Hegemann stellt die oft undurchdringlichen Vertragsklauseln als bedrohlichen Paragraphen-Dschungel dar
- Wolfgang Michal beschreibt die Zukunft ohne Verleger: elf Beispiele, wie man im Internetzeitalter sein eigener Verleger wird. [Der Hugo, von dem dort noch die Rede ist, ist inzwischen als MAGDA auf die Welt gekommen.] Das Fotografinnen-Duo Achenbach & Pacini setzt auf intelligente Weise die Zukunfts-Idee vom „Medienimperium in der Jackentasche“ um