Der Zukunftskongress: So war´s! Die Pflichtlektüre für freie Journalisten

Kommen wir nun zu den großen Fragen des Lebens. Wir wissen nicht genau, welche Seiten der Zukunft uns am besten gefallen werden. Aber wenigstens auf eine Frage können wir nun eine präzise Antwort geben. Nämlich die, wieviele Seiten die Zukunft haben wird: exakt 100. So umfangreich ist das Arbeitsheft geworden, das unseren Zukunftskongress dokumentiert. Es ist für diejenigen genauso geeignet, die am 18. September dabei waren und nochmal nachlesen wollen, was wo gesagt wurde, wie für die, die nicht nach Hamburg kommen konnten und in dem schmökern wollen, was von den neun Workshops, dem Livemagazin, den Keynotes und der Abschlussdiskussion bleiben wird. Um das 100 MB große Werk herunterzuladen, klicke man beherzt hierhin. Und wie es sich für einen solchen Moment gehört, wird nun gedankt. Allen voran Henry Steinhau, der sich für das Layouten des Heftes Nächte und Wochenenden um die Ohren geschlagen und dabei seine eigene Arbeit vernachlässigt hat – was ihm selbstverständlich einen Rüffel einbrachte. Dann Angelika Ohland, Chefredakteurin, Texteintreiberin und Schlussredakteurin in einer Person, die mit ihrer Arbeit erst zufrieden war, als auch der allerletzte Kommafehler korrigiert war. Außerdem den Protokollanten der einzelnen Veranstaltungen. Und nicht zuletzt Gunthild Kupitz, die das oben stehende Video produziert hat. Für das Programmelement im Live-Magazin, in dem es um die Frage ging, was eigentlich unsere Leser wollen, hat sie diejenigen befragt, die es wissen müssen: unsere Leser, Zuhörer und Zuschauer. Mit anderen Worten: unsere Zukunft.