Hier ist die Freienbibel

Lesen Sie und verbreiten Sie: Unser Versender hat in den letzten Tagen wird ab 25. Januar 500 Freienbibeln an die Unterstützer des Krautreporter-Crowdfundings und an die ersten Besteller verschicken.

63 Autoren erzählen in der „Freienbibel“, wie Journalisten heute frei arbeiten, was die Zukunft bringen könnte – und wie man in Honorargesprächen überzeugt.

Wissen Sie, wie man mit der Vier-Komma-Acht-Prozent-Pauschale Geld spart? Was Unternehmer-Journalismus ist? Welche Formulierungen man in Verlags-Verträgen getrost durchstreichen kann? Und wie freie Journalisten in Zukunft ihr Geld verdienen könnten?

Unser verlängerter Stammtisch

Falls nicht: All das steht in der „Freienbibel“, dem ersten Praxishandbuch für freie Journalisten (Schleichwerbekauflink). Neben allem Wichtigen über Steuer, Juristisches & Co lebt das Buch aber von ehrlichen Berichten. So erzählen Freie etwa, wie sie auf verspätete Bezahlung reagieren und wie sie mit PR-Aufträgen oder mit Textklau umgehen. Gedacht ist das Buch als verlängerter Stammtisch, an dem man sitzt und erfahrene Hasen fragt: „Wie machst du das eigentlich?“ Deshalb ist die „Freienbibel“ auch so anders als andere Bücher für freie Journalisten: Hier berichten Menschen lebendig und auch unterhaltsam aus der Praxis.

Perspektiven statt Servicebrei

Und das durchaus konträr: Während viele darauf schwören, man müsse als Freier zur wiedererkennbaren Marke mit Spezialgebiet werden, schreibt eine Autorin darüber, wie sehr sie es liebe, quasi als „Gemischtwarenladen“ immer wieder unterschiedliche Themen anzubieten. So entsteht ein buntes Bild eines bunten Berufsstandes. Die „Freienbibel“ durchweht aber auch Kampfesgeist: Wer Mut und Strategien für die nächste Honorarverhandlung sucht, der findet sie hier. Passend lautet eine Überschrift denn auch: „Verhandle, gottverdammtes Arschloch!“ Auch finden sich Tipps dafür, wie man schlechte Kunden identifiziert und aussortiert.

Die Freienbibel wurde Wirklichkeit nach einer tollen Mannschaftsleistung: aus den Unterstützern, dem Redaktionsteam und den Autoren. Die „Freienbibel“ wurde über Crowdfunding finanziert. Vom ersten Konzept bis zu Druck und AUslieferung haben wir alles selbst organisiert. Verantwortlich war ein achtköpfiges ehrenamtliches Redaktionsteam – der Bibelkreis. Einblicke in das Buch und aktuelle Beiträge bekommen Mitglieder in Zukunft hier. Wir danken allen Unterstützern und Autoren. Wer noch ohne Freienbibel ist, kann sich jetzt ein Exemplar sichern.

Ihr Bibelkreis

P.S. Ab sofort sind Druckfahnen für Rezensionen erhältlich. Diese sowie weitere Informationen erhalten Sie bei der Freienbibel-Chefredakteurin Marike Frick: freienbibel@freischreiber.de.

Sie können die Freienbibel, 280 Seiten geballtes Freien-Wissen, für 34,90 Euro bei Amazon oder bei epubli kaufen.
Freischreiber-Mitglieder können die Freienbibel für 25 Euro bestellen.