Sinkende Anzeigenerlöse: Die Coronakrise macht Tageszeitungen und Magazinen zu schaffen - und den freien Autoren, die für sie arbeiten.

Journalismus in Zeiten von Corona

In der Coronakrise kämpfen viele freie Journalisten um ihre Existenz. Wie kann man der Auftragsflaute begegnen und sich gegenseitig unterstützen? Bietet die Krise womöglich auch Chancen? Das ist das Thema beim ersten Online-Stammtisch der Freischreiber Rhein-Main am Dienstag, den 21. April.

Die Coronakrise ist für freie Journalisten eine enorme Herausforderung. Durch den Lockdown und die massiven Anzeigeneinbrüche in der Presse fallen Aufträge weg, viele Autoren müssen sich auf eine lange Durststrecke einstellen. In diesen schwierigen Zeiten ist Austausch und Vernetzung wichtiger denn je. Wie gehen wir mit der aktuellen Situation um? Wo gibt es finanzielle Hilfe? Wie können wir uns gegenseitig unterstützen? Wie organisiert man die Arbeit im Home-Office? Welche Möglichkeiten gibt es, die Krise zu überbrücken und unfreiwillig gewonnene Zeit zu nutzen?

Darüber wollen wir sprechen: beim Online-Freischreiber-Stammtisch am Dienstag, den 21.4.2020 um 18 Uhr. Voraussichtliche Dauer: etwa eine Stunde (je nach Gesprächsbedarf und Konzentrationsfähigkeit). Bringt alle Fragen mit, die euch beschäftigen.

Unsere Videokonferenz wird über die Plattform Zoom stattfinden. Wir schicken rechtzeitig vorher einen Link mit den Einwahldaten. Auch wenn wir diesmal keinen Tisch organisieren müssen: Bitte schreibt uns kurz vorher, wenn ihr teilnehmen wollt. E-Mail an: orga-rheinmain@freischreiber.de

Wir freuen uns auf auf eine interessante Diskussion!

Alice & Michael