Sag im Himmel leise Servus

Unsere Himmel-Preis Nominierung Nr. 3: Das Print-Magazin “Servus – in Stadt und Land” ist ein Ableger einer Österreichischen Erfolgsgeschichte.

Uploaded image Page photo

Servus – in Stadt und Land

Dort hat Red Bull Mediahouse, das auch einen eigenen Fernsehsender betreibt, 2010 ein Heimatmagazin im „Landlust“-Stil gestartet, das mittlerweile in einer Auflage von 150 000 Exemplaren erscheint. Seit März 2012 gibt es das Heft auch in Deutschland. Nach der Schweiz, Südtirol und Luxemburg ist dies bereits die vierte Exportregion.
Die Geschichten in „Servus“ drehen sich um die Themen Natur, Garten, Küche, Wohnen, Land und Leute und Brauchtum. Im ersten Quartal 2013 lag das Heft bei einer monatlichen IVW- Auflage von 55.000.
Freie Journalisten, die das Magazin für den Himmel-Preis nominiert haben, berichten von ordentlichen Tagessätzen, prompter Bezahlung, Zusendung der Endfassung zur Durchsicht und einem besonders netten Umgang. Auch Spesen würden eins zu eins ohne Murren beglichen.
Dabei werde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass „keine Einladungen von Tourismusämtern zu Hotelübernachtungen angenommen werden dürfen“, was in der Branche durchaus ungewöhnlich ist. Im Grunde werden sämtliche Punkte des „Code of Fairness“ von Freischreiber erfüllt. Vielleicht mag „Servus“-Chefredakteur Andreas Kornhofer ihn ja unterzeichnen. Das wäre sicherlich eine sehr gute Nachricht, denn für Servus arbeiten überwiegend freie Autoren.