[Der :Freischreiber-Newsletter]

vom 19.09.2014

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

„Als ich mich vor acht Jahren entschied, selbständig zu arbeiten, tat ich dies in der Überzeugung, dass es in unserem Beruf einen Zusammenhang gibt zwischen der Qualität der Arbeit und den Einnahmen, die sich daraus erzielen lassen. Ich war sicher: Wenn ich mich professionell verhalte, mich an Absprachen halte und gute Produkte liefere, werde ich ein gutes Auskommen haben“, so beginnt Kai Schächtele, einst Freischreiber-Gründe seine Ausführungen auf dem Blog von „Torial“. Doch wie wir alle wissen, dem war nicht so, dem ist nicht so. Und schlimmer: „Was wir im Moment erleben, ist keine Krise des Erzählens oder des Journalismus an sich, wie viele denken. Es ist eine Krise des Geschäfts mit Journalismus. Und wer die ausgezeichnete arte-Dokumentation „Die virtuelle Feder – Journalismus von morgen“ gesehen hat, weiß, dass wir diese Krise nicht exklusiv haben. Weltweit ringen Journalisten darum, wie es mit unserem Beruf weitergehen soll. Und die Zeit läuft. In der Doku wird die Studie eines australischen Forschers zitiert, der das globale Zeitungssterben prognostiziert: 2017: USA. 2019: Großbritannien. 2030: Deutschland. Die Amerikaner hätten wahrscheinlich gern unsere Sorgen.“
Und so zieht er seine Schlüsse: "Wir haben in Deutschland nicht nur eine Krise des Geschäfts mit Journalismus, wir haben auch eine Krise der Leidenschaft und des Muts. Mein Eindruck ist, dass sich in den Verlagen gerade viel mehr Menschen Gedanken darum machen, wie sie das, was sie sich aufgebaut haben, in die Zukunft hinüberretten können als darüber, was sie beitragen können, um unsere Leser auch in einer radikal umgewälzten Medienwelt von unserer Arbeit zu begeistern. Das aber kann nur klappen, wenn wir Dinge wagen, von denen wir zu Beginn nicht wissen, ob sie funktionieren. Die Selbständigen haben längst verinnerlicht, dass sie Risiken eingehen müssen, um voranzukommen. Es ist höchste Zeit, dass dieses Bewusstsein auch unter den Festangestellten ankommt. Zu ihrem eigenen Wohl.
 
Ein Erweckungsmittel allerdings hält Schächtele bereit. Eines als Film! Den Film
„The secret life of Walter Mitty“, der von einem Mitarbeiter des Magazins „Life“ erzählt, der eines Tages über seinen Schatten springen muss – wobei das Springen sehr wörtlich zu nehmen ist. Klasse Film, tolles Ding – unsere cineastische Empfehlung des Monats, ach: des Jahres! Und keine Sorge: Es geht auch um die Liebe!
 
Einen Schritt zurück geht noch mal Christian Jakubetz und widmet sich der klassischen Printredaktion. Und schildert uns daher eine ideale-typische Musterzeitung: „Ob die Redaktion überaltert ist, ist sicher Auslegungssache. Fakt aber ist: Das Durchschnittsalter in der Redaktion unserer Musterzeitung liegt bei deutlich über 40. Im Kern arbeitet sie schon viele Jahre zusammen und hat auch nur in den seltensten Fällen Zuwachs von außen. Den meisten in der Redaktion ist auch anderes klar: Zum einen haben sie sehr häufig feste Wurzeln in der Region geschlagen und wollen von dort auch gar nicht mehr weg. Zum anderen ist ihnen – auch dadurch bedingt – durchaus klar, dass ihre beruflichen Perspektiven eingeschränkt sind. Wer 15 oder 20 Jahre im selben Laden und zudem aus privaten Gründen weitgehend ortsgebunden ist, kann sich leicht ausrechnen, welche berufliche Möglichkeiten er hat – noch dazu in einer Region, in der es zumindest für den Journalisten-Job so gut wie keine Alternativen gibt. Dazu sind in den vergangenen Jahren diverse interne Dinge passiert, die das Verhältnis der Redaktion zu ihrem Arbeitgeber nicht unbedingt gefördert haben. Wenn man also von einer mäßig motivierten Redaktion spricht, tut man niemandem Unrecht.“
 
Wie frisch und ungestüm kommt da im Vergleich ein Gespräch von „Netzkolumnistin“ mit der jungen Kollegin Katharina Brunner daher, die mit „Storyteller“ mal eben ein Tool für Multimedia-Formate programmiert hat.
Frage der Netzkolumnistin: Sollten Journalisten eigentlich coden können? Und die Antwort: „Ich glaube, dass es nicht schadet, wenn gerade Online-Journalisten ein bisschen CSS oder HTML können und eine Ahnung davon haben, wie Webseiten aufgebaut sind. Das ist nicht schwer und mit Hilfe eines Kurses zum Beispiel Codeacademy kannman sich innerhalb weniger Stunden zumindest rudimentäres Wissen aneignen – und dann einfache Änderungen selbst machen kann. Allerdings sind codende Journalisten Spezialisten, so wie es sie auch in anderen Bereichen gibt. Und wie zum Beispiel bei TV-Journalisten bekommt man diese Fähigkeiten nicht nur durch einen Online-Kurs und auch nicht über Nacht.“
 
Hier geht es abschließend zur Demoversion.
 
Apropos ‚abschließend’: Das gute, treue „Netzwerk Recherche“ kommentiert einen weiteren (vorläufigen?) Schlussstrich: „Henri ist weg. Zumindest im Jahr 2015 spart sich der Verlag Gruner + Jahr den Henri-Nannen-Preis, eine der profiliertesten Auszeichnungen im deutschen Journalismus. Mit seinen Kategorien wie Investigation, Dokumentation und Reportage würdigt sie alljährlich auch Spitzenleistungen in Sachen Recherche. Nun fällt der nach "Stern"-Gründer Henri Nannen benannte Preis dem Sparzwang bei Gruner + Jahr zum Opfer. "Insbesondere die traditionell in feierlichem Rahmen begangene Preisverleihung erscheint uns in dieser Lage nicht angemessen", heißt es zur Begründung: "Zudem ist davon auszugehen, dass Wettbewerb und Preisverleihung von der fortlaufenden Diskussion um Sparmaßnahmen und Stellenabbau überlagert würden und dass sich auch die Preisträger einem öffentlichen Diskurs stellen müssten, der mit ihrer ausgezeichneten Leistung nichts zu tun hat." Nun ist der Henri-Nannen-Preis eine G+J-Veranstaltung, und der Verlag kann selbstverständlich damit machen, was er will. Ob die Absage allerdings das richtige Signal in und für eine Branche ist, die trotz aller Umbrüche immer noch beachtliche Leistungen aufzuweisen hat?“
 

 

Dies und Das

 
Dass es beim Blog „carta.info“ massiven Ärger und Streit gegeben hat, dürfte sich herumgesprochen haben. Wer sich auf den Weg machen will, da zu einer Einschätzung zu kommen, der schaue hier, hier und auch hier. Das neue, andere carta.info hält sich dagegen bedeckt: Wichtig ist: wir werden uns redaktionell neu aufstellen müssen und bedauern die Umbrüche und danken unseren langjährigen und verdienstvollen Redaktionskollegen – trotz flüchtigen Zorns und schnell verfasster Emotionalitäten.“ Schnell verfasste Emotionalitäten – was soll das denn sein?
Über das offenbar gar nicht so karitative Treiben der Münchner Straßenzeitung „Biss“ schreibt die Taz, der aktuelle Jahrgang der Henri-Nannen-Schule (noch unter alten Bedingungen dort tätig!) bietet zum empfehlenswerten Reeperbahn-Festival eine täglich-flotte Multimediaberichterstattung und die letzte Ausgabe von „Zapp“ widmete sich den Independentmagazinen.
Lesenswert ist auch ein längeres Interview mit dem Auslandreporter Michael Obert: „Das Schreiben und Reisen ist für mich mehr als eine Arbeit, es ist meine Art zu leben. Ich will Geschichten erzählen, gut recherchierte, Geschichten aus den Teilen der Welt, in denen ich seit fast 20 Jahren unterwegs und bestens vernetzt bin. Ich glaube, dass wir solche Geschichten brauchen und dass sie Prozesse anstoßen und die Dinge vor Ort verändern können. Die Medienbranche ist in rasanter Umwälzung begriffen. Das führt zu einer Menge Schwarzmalerei, aber ich stelle fest: Die Nachfrage nach hochwertigen Auslandsgeschichten ist enorm. Um solche Reportagen weiterhin zu ermöglichen, müssen alle Beteiligten kaufmännisch kreativer werden. Auch die freien Journalisten. Ich begreife die Redaktionen als Partner, mit denen ich gemeinsam nach Wegen suche, wie sich aufwendige Projekte umsetzen lassen.“
Und ist noch jemand mit seiner Steuererklärung beschäftigt? Der von 2013, 2012 oder gar der von 2011? Egal – nützliche Tipps bietet da immer wieder der „lex-Blog“, der sich diesmal das sagenumwobene „Elster-System“ vorgenommen hat.
 
 

Freischreiberiges

 
Freischreiberin und Taz-Kriegsreporterin Silke Burmester macht erst mal Pause mit dem Reportern bis zum kommenden Jahr und arbeitet 'fremd'. Und empfiehlt uns gerade angesichts der so genannten Medienkrise unbedingt weiter: „Und da kommt Freischreiber ins Spiel! Mein Verein, voll Demonstrations- und Aktionserfahrung, könnte sein kampagnengeschultes Personal und eine Modul-Widerstandsausrüstung gegen Gebühr anbieten. Je nach Aktionsgröße könnte Freischreiber Konzepte, Klebeband oder das Demo-Rundum-sorglos-Paket bereitstellen. Auch interessant für die Sternis und alle, die noch kommen: das monatliche Freischreiber-Treffen mit Zuspruch und Beratung durch erfahrene Mitglieder. Für gefeuerte Chefredakteure könnte man eine Gruppe bilden, „Frei-Chef“. Ein Coaching könnte den Ex-Chefs helfen, mit dem Bedeutungsverlust klarzukommen.“ Klar, machen wir. Eine E-Mail reicht.
 
Freischreiberin und Leiterin der Berliner Regionalgruppe Gemma Pörzgen dagegen nutzt das 20-jährige Bestehen von „Reporter ohne Grenzen“, um ihr dortiges Engagement und die Folgen für ihre Berufstätigkeit zu reflektieren: „Für jeden Journalisten gibt es berufliche Schlüsselmomente. Für mich liegen sie in den ersten Jahren meines Berufslebens, als ich in Südafrika bei der englischsprachigen Zeitung „Natal Witness“ arbeitete. Es waren die letzten Jahre der Apartheid-Regierung Anfang der 1990er Jahre, und die Zeitung in der Kleinstadt Pietermaritzburg galt landesweit als progressiv, weil sie ihrem Hauptblatt die Beilage „Echo“ für die schwarze Bevölkerung zufügte. Darin schrieben schwarze Journalisten, teilweise auch in ihrer Muttersprache Zulu, für die Bewohner der umliegenden Townships. Aber sie trugen auch zur Berichterstattung des Hauptblattes bei, in dem sie Kommentare schrieben und in ihren Artikeln die Lage in den Vororten vermittelten. Meine Echo-Kollegen waren aufrechte, hochpolitische Journalistinnen und Journalisten, die sich der sauberen Recherche und der Aufdeckung von Missständen verpflichtet sahen. Dabei scheuten sie Tabuthemen wie die sexualisierte Gewalt in den Familien ebenso wenig wie den Versuch, über Aids zu informieren. Das HI-Virus begann sich damals – auch, weil verlässliche Informationen fehlten – in Südafrika dramatisch auszubreiten. Stundenlang saß die Redaktion zusammen, um politische Cartoons zu entwickeln, die auch die vielen Analphabeten in der Bevölkerung aufklären sollten. Es war ein beeindruckendes Engagement.
 
Und eine kurze Meldung zum Schluss: Freischreiberin Katrin Breer ist künftig Teil des „Kill your Darlings-Teams“. „Weil guter Journalismus weh tut“. Ist das so?
 
 

Lesungen, Vorträge

 
„Völlig utopisch“ ist der Titel eines hübschen Bandes mit Auslandsreportagen von Reportern des Netzes „Weltreporter.net“, aus dem auch gelesen wird. Und zwar von Marc Engelhardt, Philipp Hedemann sowie Julia Macher und Kerstin Zilm. Und dabei ist auch der Schauspieler Benno Führmann.
Termin: 24. September, 17.30 Uhr. Und der Ort: die GLS Bank in Berlin in der Schumannstraße 10.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird unter berlin-aktuell-at-gls.de gebeten.
Nach der Lesung laufen die Weltreporter nicht weg, sondern sind gern für das eine und andere Gespräch zu haben.
 
„Freitag am Donnerstag“ nennt sich eine Vortragsreihe, die vom Magazin „Reportagen“ und dem Taschenhersteller „Freitag“ ausgetragen wird: „Die Reihe will Einblicke in eine der faszinierendsten Formen des Journalismus geben und den Austausch darüber fördern: REPORTAGEN Autorinnen und -Autoren beleuchten die Hintergründe ihrer Geschichten, erzählen über Hürden und hartnäckige Recherchen.“ Diesmal: Amrai Coen und Özlem Gezer zu „Traumberuf Reporterin“.
Nächster Termin: 25. September 2014, im FREITAG Store Hamburg. Anmelden kann man sich hier. Und bekommt dann auch ein Namensschild!
 

Recherchereisen

 
Die JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet ein EU-Hospitanzprogramm: „Einblicke in die Europa-Politik: EU-Hospitanzprogramm in Brüssel“ mit Einführungsseminar vom 07. – 14. November in Bonn und in Brüssel. Das wird versprochen: „Die Seminargruppe dringt in der EU-Hauptstadt tief in den EU-Dschungel vor, der gar nicht so unübersichtlich ist, wie viele meinen.“ Und: „Dazu kommen: Besuche in einer europäischen Redaktion, Gespräche mit Korrespondent/innen, Einblicke in die Arbeit einer EU-Vertretung eines deutschen Bundeslandes und ein Gastspiel in der EU-Greenpeace-Zentrale“. Einsendeschluss für eine mögliche Bewerbung ist der 30. September.
 
„Israel nach dem Gaza-Krieg“ ist der Titel einer Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung. „Journalistinnen und Journalisten aus Print, TV, Hörfunk und Online-Medien haben die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die politischen und gesellschaftlichen Debatten in Israel nach den jüngsten Ausschreitungen zu informieren. Während der Reise werden die Auswirkungen des Gaza-Kriegs auf die israelische Zivilgesellschaft, aber auch auf die politische Führung beleuchtet. In Gesprächen und Begegnungen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik. Neben Diskussionen ergänzen themenorientierte Exkursionen das Programm“, schreibt der Veranstalter.
Reisetermin ist:7. bis 15. Dezember 2014. Dazu gibt es ein Vorbereitungstreffen in Berlin und das am 6. Dezember.
 
Und auch nach China führt der Weg: „Von April bis Juni 2015 können deutsche Journalisten, sponsored by Robert Bosch Stiftung, für drei Monate in China hospitieren, recherchieren, einen Uni-Kurs über die chinesische Gesellschaft und Medienlandschaft besuchen. Sämtliche Reisekosten werden übernommen. Obendrein gibts 1350 Euro im Monat.“ Einsendeschluss ist hier der 15. Oktober.
 
So. Das war's schon wieder. Nachher ist ja Wochenende. Falls Sie ein Wochenende haben! Freischreiber-Newsletter jedenfalls hat eines und geht da Äpfelpflücken. Und trinkt Federweißen. Und liest mal wieder ein gutes Buch. Und vielleicht auch eine Zeitung aus Papier …
 
In diesem Sinne
Ihre Freischreiber

 

Himmel-und_Hölle-Preis 2013

FREISCHREIBER TERMINE
 

Hamburg

 
Der letzte Montag des Monats ist Stammtisch-Time und so findet der Hamburger-Stammtisch im September findet am 29.9., um 19 Uhr statt. Und darum geht es diesmal: Die Krise schlägt mit voller Härte zu, die Verlage, so scheint es, zerlegen sich derzeit selbst. Und was bedeutet das für uns Freie? Wir werden künftig viel stärker zusammenarbeiten müssen, in kleinen Teams, wenn nötig weltweit vernetzt, um weiterhin die schönen Geschichten erzählen zu können.
Das ist zumindest die These von Marcus von Jordan, dem Gründer und Chefredakteur von „Torial“, der unser Gast sein wird. Mit ihm diskutieren wir über neue, kollektive Arbeitsformen im Journalismus und die Möglichkeiten, die sein Netzwerk dafür bietet. Anschließend sitzen wir wie gewohnt bei Bier, Wein und Kamillentee beisammen.  
Unverrückbar fest steht der Ort: das traumhafte Oberstübchen in St. Pauli-Süd, dass die Adresse St. Pauli Fischmarkt 27 hat.
Achtung: Navis führen da gern mal in die Irre, Passanten schicken einen an den falschen Ort: Das Oberstübchen liegt nicht am Fischmarkt selbst, sondern ein Stück in Richtung Hafenstraße – obendrauf auf dem Pudel Club und nebenan von Park Fiction.
Über eine kurze Anmeldung freut sich bjoern.erichsen-at-gmail.com.
 

Und noch mal Hamburg

Mit 100 Euro Rabatt in die Zukunft? Filme machen wie für unsere „Zeit Kampagne“? Das lernt man in dem Multimedia-Workshop mit Uwe H. Martin und Oliver Eberhardt. Denn Schreiberinnen, Fotografen, VJs und Radioreporterinnen können im „Freelens Multimedia Workshop“ einen Projektfilm komplett selber produzieren – und dabei vom Handwerk der anderen profitieren.
Nicht zu verachten: Für Freischreiber gibt es Rabatt. Nämlich 100 Euro. Wenn man dann noch das Angebot „Halbe Miete“ der Hamburger Akademie für Publizistik nutzt – vielleicht noch einen Bildungsgutschein oder eine Bildungsprämie im Hut hat – werden es am Ende statt 960 Euro nur noch 430 Euro.
Nächster Termin: 20.10.- 25.10.2014.
Wer wissen will, was bisher auf diesem Workshops entstanden ist, hier wird man fündig.
Und wer Uwe H. Martin mal kennenlernen will, also einen Blick auf seine Film- und Herangehensweise werfen will, der wird hier glücklich.