Verbot von Knebel-Verträgen

Für unsere Mitglieder prüfen wir neue Verträge und geben Empfehlungen zum Umgang. Freischreiber organisiert schnell viele Kollegen, um sich gegen Verträge zu wehren. Ein erfolgreiches Beispiel ist der offene Protestbrief von 50 Freien an Die Zeit oder unsere Intervention bei Spiegel Online.

Freischreiber setzt sich für ein gesetzliches Verbot von Buyout-Verträgen ein, bei denen eine große Zahl von Rechten bis hin zu „heute noch unbekannten Nutzungsarten“ vorsorglich abgetreten wird, ohne dass der Urheber erfährt, welche Rechte überhaupt tatsächlich vom Verwerter genutzt werden. Das Macht-Ungleichgewicht zwischen einzelnen Journalisten und Großverlagen kann nur so ausgeglichen werden.
Wir suchen neue Wege, um dem Vertragsmanagement der Verlage kreativ zu begegnen. Fragen zu einem Vertrag? Fragen Sie den Freischreiber-Anwalt. Sie haben einen neuen Vertrag bekommen? Schicken Sie uns den Vertrag zu – wir garantieren Vertraulichkeit.