Andreas von Bubnoff

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ARBEITSSCHWERPUNKTE Wissenschaft / Kultur

BESONDERER FOKUS
Wissenschaft / Umwelt / Gesellschaft / Reise / Musik

JOURNALISTENPREISE
Journalist in Residence 2019 at HITS, Heidelberg; Gewinner Grimme Online Award 2018 (zusammen mit den Kollegen von RiffReporter); Webby Award Honoree 2018; Shortlisted für Georg von Holzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2017; nominiert für acatech PUNKT Preis 2017; nominiert für GOLDENE KAMERA Digital Award 2017; Gewinner European Newspaper Award 2016; Gewinner Grimme Online Award 2016; Longlist Nannen Preis "Web-Reportage" 2016; Robert Bosch Future of Science Journalism Master Class (2014); Best American Science and Nature Writing; AAAS Mass Media Fellowship

KONTAKT
New York
VereinigteStaaten

W http://www.andreasvonbubnoff.com

Ich bin gebürtiger Deutscher, lebe aber seit 20 Jahren in den USA, davon über 10 Jahre in New York City, wo ich als freier Journalist arbeite. Ich kenne aber das ganze Land sehr gut, denn ich habe vorher in Seattle, Irvine, Chicago, Santa Cruz und Washington DC gelebt und gearbeitet.

Meine Artikel vor allem zu Wissenschaftsthemen sind in vielen Englisch- und Deutschsprachigen Publikationen erschienen, darunter The Guardian, Los Angeles Times, Chicago Tribune, WIRED, The Atlantic, Nautilus, Quanta Magazine, Prevention, Science News, Nature, Cell, Frankfurter Allgemeine Zeitung, DIE ZEIT, Rheinpfalz am Sonntag oder SonntagsZeitung (Schweiz). Meine Arbeit ist außerdem in der in den USA sehr bekannten Anthologie “The Best American Science and Nature Writing” erschienen, und ich habe als Gastredakteur für das Wissenschaftsmagazin Nautilus gearbeitet. Seit neuestem schreibe ich auch für RiffReporter.

Ich bin Verfasser des Kapitels zu Recherche und Faktencheck des Buches The Science Writers' Handbook (Da Capo Press, 2013), das von deutschen und amerikanischen Universitäten als Lehrbuch benutzt wird, um Studenten Wissenschaftsjournalismus beizubringen (u.a. die Univ. of California Santa Cruz, MIT und Cornell).

Eines meiner Spezialgebiete ist global health, da ich jahrelang aus aller Welt über Infektionskrankheiten wie HIV, TB und Malaria berichtet habe, etwa aus Indien, Afrika, Südamerika, China und Südostasien.

Bevor ich Journalist wurde, studierte ich, unterstützt von der Studienstiftung des Deutschen Volkes sowie vom DAAD, Biologie in Freiburg, Seattle (WA, USA) und Irvine (CA, USA), und fand als Wissenschaftler als erster heraus, daß die Mittel-Hinterhirngrenze von Fröschen—und damit wohl auch des Menschen—durch die Wechselwirkung von zwei Genen gebildet wird, und wie bauchspezifische Gene von Fröschen eingeschaltet werden.

Meine journalistische Ausbildung umfaßt einen Aufenthalt als AAAS Mass Media Fellow bei der Chicago Tribune sowie ein Studium am renommierten University of California, Santa Cruz Science Communication Program.

Nach Zusatzausbildungen zu Fernsehjournalismus an der Journalistenschule ifp in München, als Videoproduzent am BRIC Arts | Media House in Brooklyn sowie zu Datenjournalismus an der Boston University kann ich außer Texten auch Videomaterial sowie Datenvisualisierungen liefern.