Christina Felschen

Autorin und Fotografin in Nordamerika

ARBEITSSCHWERPUNKTE Politik / Gesellschaft

BESONDERER FOKUS
Menschenrechte / Migration

JOURNALISTENPREISE
McCloy Fellow des American Council on Germay 2014/15, Recherchestipendium; nominiert für CEE Journalism Prize („Writing for Central and Eastern Europe“) 2012; nominiert für Medienpreis Südtirol 2012; nominiert für Minority Voices Young Journalism Award 2011; Auszeichnung beim Ideenwettbewerb der Universität Göttingen 2008 für Gründung des Campusradios

KONTAKT
New York
VereinigteStaaten

E mail@christina-felschen.com
W http://www.christina-felschen.com

Als Reporterin und Fotografin interessiert mich besonders, wer und was unsere Gesellschaft steuert und wie sich Entscheidungen von Politikern, Algorithmen und sozialen Bewegungen auf Einzelne auswirken – vor allem auf Menschen ohne Pass, Geld, Gesundheit und andere Privilegien. Meine Schwerpunkte sind Menschenrechte und Migration; unter anderem habe ich ausführlich über Einwanderer ohne Papiere und Trump-Anhänger an der US-mexikanischen Grenze berichtet. Aus Nordamerika berichte ich seit 2014, zunächst aus dem Silicon Valley (bis 2017), New York (bis 2020) und ab April 2020 aus Vancouver.

Für Aufträge bin ich offen. Ich arbeite seit 20 Jahren als Journalistin und Fotografin, die letzten 10 Jahre für große Medien, bin crossmedial ausgebildet, in vier Sprachen zu Hause und habe Erfahrung in Konflikt- und Postkonfliktländern.

Zuvor war ich Redakteurin in Berlin (Die Welt, Südlink) und Medienreferentin in Bonn (Welthungerhilfe). Ich habe live für ein Kulturradio in Marseille berichtet, inkognito in West-Papua recherchiert und bin mit einer japanischen NGO über die Weltmeere geschippert. Volontiert habe ich an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin, studiert in Göttingen, Strasbourg und Malmö.

Für ZEIT ONLINE co-produziere ich einen Podcast im Kleiderschrank und halte Nachteulen mit Nachrichten auf dem Laufenden – während an der Westküste noch die Sonne scheint.