Gisela Kirschstein

Die Frau mit dem weißen Laptop

ARBEITSSCHWERPUNKTE Politik / Gesellschaft

BESONDERER FOKUS
Politische Korrepondentin & Weinjournalistin Reportagespezialistin - GeschichtenerzählerinGelegentlich auch Filmemacherin im SWR

JOURNALISTENPREISE
Karl-Zapp-Medienpreis für Weinjournalisten

KONTAKT
Mainz
Deutschland

W http://www.mainzund.de

Gisela Kirschstein lebt seit 25 Jahren in Mainz und hat von dort aus ihre journalistische Weltsicht systematisch erweitert. Angefangen im Lokalen der Mainzer Rhein-Zeitung (Pauschalistin, Reporterin, Serienspezialistin), ging es über Stationen bei der Allgemeinen Zeitung und dem ZDF 2001 zur Nachrichtenagentur ddp, wo die Aufgabe lockte, einen komplett neuen Landesdienst für Rheinland-Pfalz aufzubauen. Experiment gelungen: Landesdienst top, Mitarbeiterin wegen Insolvenz wieder Freie.
Das aber erfolgreich: Korrespondentin für Hessen & Rheinland-Pfalz bis heute, 5 Jahre für WELT & WAMS (auch im Ypsilanti-Jahr...), 12 Jahre für ddp/dapd. Bis zum dapd-Aus im April 2013. Davor und seitdem Korrespondentin für die Rhein-Zeitung, die Frankfurter Neue Presse und die Rheinpfalz, Autorin beim SWR im landespolitischen Magazin "zur Sache RP!"
Gründete im Januar 2014 die Internetzeitung Mainz& - Geschichten aus Mainz, für Mainz, &...
Lebt Mainz & Landespolitik, liebt Wein - auch journalistisch: Seit 1997 Weinjournalistin mit Leidenschaft, Spezialität: deutsche Weine, Deutsche Weinkönigin, innovative Winzer. Hat immer spannende Geschichten über Land, Leute, Wein & Politik. Taucht überall mit ihrem weißen iPad oder Laptop auf und bietet Nachrichten im EIL-Tempo, fundierte politische Analysen, spannende Reportagen, aussagekräftige Porträts & Interviews. Hat von Kurt Beck über Roland Koch, bis Volker Bouffier, Malu Dreyer und Rafik Schami schon alle gelöchert. Meist mit kritisch-liebevollen Fragen. Klettert auch schon einmal auf ein Windrad oder taucht für eine Weinprobe unter Wasser. Findet Geschichten einfach überall.
Hat noch nicht alles erlebt im Journalismus und ist deshalb noch offen für Neues - vorzugsweise neue Auftraggeber. Hat die Hoffnung noch immer nicht aufgegeben, dass journalistische Qualität irgendwann auch wieder bezahlt wird. Und zwar richtig gut. Und auch in Print. Schreibt bis dahin einfach weiter...