Kristin Kasten geb. Oeing

ARBEITSSCHWERPUNKTE Gesellschaft / Politik

BESONDERER FOKUS
Reportagen / Features

JOURNALISTENPREISE
Dezember 2012 KAUSA Medienpreis, 3. Platz in der Sparte Print/Online. November 2012 Austauschprogramms “Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung” - Shenyang/ China. Juni 2012 Teilnahme am Programm “Perspektivwechsel: Deutsch-asiatische Journalistentandems“ November 2011 Bathildisheimer Journalistenpreis Mai 2011 kontext”-Recherchestipendium 2010 Nachwuchspreis des Salus-Journalistenpreises

KONTAKT
Leipzig
Deutschland

W http://www.text-salon.de/autoren/kristin-oeing/

Ich sammelte meine ersten journalistischen Erfahrungen zunächst beim Fernsehen und Radio - bis ich mein Schreiberherz entdeckte. An der Zeitenspiegel-Reportageschule lernte ich die Königsdisziplin der Reportage kennen und lieben.

Ich besuchte Kaffeebauern in Ruanda, Embera-Indianer in Panama, Beduinen in Jordanien, Austernfischer in Irland und Obdachlose in Reutlingen. Als freie Journalistin lebe ich in Leipzig, arbeite jedoch immer dort, wo die nächste Geschichte auf mich wartet.

Im Juli 2013 erschien mein erstes Buch "Bitte. Nicht. Drängeln. Ein Stadtführer für Misanthropen" im Diederichs Verlag.

Veröffentlichungen bisher u.a. in: Die ZEIT, FAZ, taz, NZZ, GEO Special, Frankfurter Rundschau, enorm, Das Magazin, Spiegel Online, Tagesspiegel, GEO.de, Stuttgarter Zeitung, Rheinischer Merkur, ZEIT Online, GEOlino, abenteuer und reisen, MENSCHEN. das magazin.

ARBEITSPROBEN VIA TORIAL

  • Da komme, was wolle

    Seit dreißig Jahren weben jordanische Beduinenfrauen Teppiche für das Bani-Hamida-Projekt.

  • Die Entrechteten

    In Myanmar wächst das brutale Geschäft mit der Not von Frauen.

  • Versklavt, gedemütigt, geächtet

    Titelbild FR: Vom Elend der Sexarbeiterinnen in Myanmar

  • Die Kinderbraut

    Mit dem Krieg endete für viele syrische Mädchen die Kindheit. Eine stille Tragödie, aufgezeichnet in den Flüchtlingslagern in Jordanien.

  • Lederindustrie - Gift auf unserer Haut

    Schuhe sind für viele Menschen Wegwerfprodukte. Einige Manufakturen wollen gegensteuern.  (http://www.sueddeutsche.

  • Das Land von anno dazumal

    Vietnam besuchen, mit einem Reiseführer aus dem Jahr 1992 in der Tasche, das gleicht einer Zeitreise ins Ungewisse.

  • Nicht die Karriereleiter

    Duc van Luong bog gerade auf die Zielgerade seiner Universitätslaufbahn ein, als er sanft auf die Bremse trat.

  • Ein Bett im Schneefeld

    Ein ungewöhnliches Basislager für eisige Winterausflüge – der Campingplatz.

  • Pilgern nach Panem

    "Schnell, schnell, bevor sie uns rausschmeißen!", raunt der Mann mit grauer Hose und Notizmappe in der Hand, er eilt durch eine Eisengittertür und steigt...

  • Der Zensor sitzt im Kopf

    Straßengeräusche hallen durch das Treppenhaus.

  • Ein Kellner in Jordanien

    Atef Hana arbeitet sechs Tage die Woche für zehn bis zwölf Stunden im Eden Café. Er verdient im Monat umgerechnet etwa 525 Euro.

  • Über 1000 Hügel musst du gehen

    Voller Skepsis begannen wir die Pionierreise durch Ruanda, begeistert kehrten wir zurück.

  • Eine von 7,139 Milliarden

    Hisen Jahaleen, etwa 60 Jahre alt, ist Weberin aus dem Dorf Mukawir in den Bani-Hamida-Bergen, Jordanien. Was denken Sie über das Leben.

  • Nicht mehr zu haben

    Wer die jordanische Hauptstadt Amman verlässt und der Straße des Todes folgt, wie sie die Jordanier nennen, trifft nach einer guten Stunde auf ein weiß...

  • Noch Kind, schon Braut

    Um wenigstens ihnen die rasant wachsende Armut und die Unsicherheit zu ersparen, verheiraten syrische Flüchtlingsfamilien ihre Töchter immer früher. Manche...

  • Das Sterben der anderen

    Der Tod eilt den Gästen entgegen. Niemand weiß, wann er kommt, aber er kommt bald, das ist gewiss.

  • Wo Angst auf Hoffnung trifft

    Ihre Lebensgeschichten sind geprägt von Gewalt, Flucht und Trauer.

  • Der Tod an den Füßen

    Mit einem Lächeln steht Thomas Heinen in der stinkenden Plörre.

  • Es werde Licht

    Strom ist kostbar in Afrika.Die ländlichen Regionen Ruandas beispielsweise versinken nach Sonnenuntergang in absoluter Dunkelheit.

  • Schnorcheln im Grabenbruch

    Im isländischen See Þingvallavatn können Menschen die Nahtstelle zweier Erdplatten durch die Taucherbrille bestaunen.

  • Der Reiseleiter, der I-Ah macht

    Mitten in einem Postkartenpanorama, zwischen Weizenfeldern und Wiesen voller Klatschmohn, schauen eine junge Frau und ein Esel einander in die Augen.

  • Zeit, durchzudrehen!

    Die Menge tanzt. Wild und ungestüm. Junge Männer und Frauen schubsen sich spielerisch gegeneinander, lachen, tanzen und grölen zur Musik.

  • Noch brauchbar

    Die Berliner Material Mafia vermittelt Abfall. Denn der ist zu schade fürs Recycling.

  • Auf Augenhöhe

    Wenn Lehrer an ihre Grenzen geraten, hilft das Unternehmen „Dialog macht Schule“.

  • Die Menschen vom Bahnhof Zoo

    In Berlin führen ehemalige Obdachlose durch ihre Kieze.

  • Mit einem Klick zur Wunschmusik

    Radiosender im Netz sind vielfältig, kostenlos und nicht selten maßgeschneidert für ihre Hörerschaft. Nun professionalisieren sie sich.

  • Wenn die Büffel verschwinden

    Im Westen Kanadas liegt einer der ältesten Büffelsprungplätze Nordamerikas.

  • Der Elefant im Vorgarten

    Im Caprivi-Streifen im Norden Namibias leben die einst durch Jagd, Grenzzäune, Landminen, Bürgerkrieg und Siedlungen dezimierten Elefantenherden heute wieder...

  • Über allem liegt der Weihrauch

    Sultan Qabus begrüßt die ankommenden Gäste am Flughafen von Maskat, der Hauptstadt des Omans.

  • Der schnelle Marsch

    Chinas Regierung modernisiert das Land im Eiltempo. Die Menschen versuchen, Schritt zu halten - so gut es geht.

  • Die Gutbetuchte

    Haute Couture aus Flandern: In Antwerpen ist Mode nicht Pflicht, sondern ein Vergnügen

  • "Das hier ist nicht die Endstation"

    Zehntausende junger P?egebedürftiger leben in Seniorenheimen, werden von Altenp?egern versorgt, ohne altersgerechte Angebote, ohne gezielte Therapie.

  • Auf der staubigen Überholspur

    20 Jahre nach dem Völkermord geht es in Ruanda wirtschaftlich aufwärts.

  • Bitte. Nicht. Drängeln.

    Im Juli 2013 erschien das Buch "Bitte. Nicht. Drängeln. Ein Stadtführer für Misanthropen" im Diederichs Verlag.

  • In der Freizeit Brunnen bauen

    Aus einer fixen Idee entstand die Hilfsorganisation Ingenieure ohne Grenzen.

  • Verflixt und zugenäht!

    Zu Besuch in der Modeschule.

  • Abschied von früher

    Die Müllerhalle, seit über 60 Jahre die Markthalle im Berliner Bezirk Wedding, stirbt. Es war ein langsamer Tod.

  • Im Schlund des Drachen

    Durch das finstere Kraterloch des isländischen Thrihnukagigur Vulkans geht es in sein Inneres.

  • Einer muss es ja tun

    Wenn der Tod Spuren hinterlässt, säubert er die Wohnung: Unterwegs mit einem Tatortreiniger.

  • "Ich will frei sein!"

    Auf der Bühne testet er Limits aus. Die Grenzen, die ihm sein Körper setzt, aber auch die Toleranzgrenzen der Zuschauer.

  • Altern in der Fremde

    In den sechziger Jahren kamen Hunderttausende Männer und Frauen aus der Türkei nach Deutschland.