Kristin Kasten geb. Oeing

ARBEITSSCHWERPUNKTE Umwelt / Gesellschaft

BESONDERER FOKUS
Reportagen / Features

JOURNALISTENPREISE
2016 Nominierung für den Medienpreis der Kindernothilfe in der Kategorie „Print“ 2016 Kartographen-Recherche-Stipendium 2014 Recherchestipendium “Nachhaltige Wirtschaft” 2012 KAUSA Medienpreis, 3. Platz in der Sparte Print/Online. 2011 Bathildisheimer Journalistenpreis 2011 kontext”-Recherchestipendium 2010 Nachwuchspreis des Salus-Journalistenpreises

KONTAKT
Leipzig
Deutschland

T 0176-22655956
E kristin.kasten@gmx.de
W http://www.text-salon.de/autoren/kristin-kasten/

Ich schreibe für überregionale Tageszeitungen und Magazine.

Veröffentlichungen bisher u.a. in: Die ZEIT, FAZ, taz, NZZ, Der Spiegel (Online), GEO Special, Frankfurter Rundschau, enorm, Das Magazin, Tagesspiegel, GEOlino.

ARBEITSPROBEN VIA TORIAL

  • Mit den Nudeln kommen die Bildungschancen

    Isoliert zu Hause, gerade für sozial prekäre Familien ist das eine Belastung.

  • Kinder in der Krise

    Die Maßnahmen gegen Corona treffen arme Kinder besonders. Und je länger Schulen zu sind, desto mehr verfestigt sich die soziale Ungleichheit.

  • Familien unter Stress

    Besonders für arme Familien wird die Coronakrise zur Belastungsprobe. Das Geld reicht sonst auch kaum.

  • Ein Spaziergang mit ... Arianna Nicoletti

    In Deutschlands grüner Modehauptstadt Berlin verleihen die Designerin und ihre Kollegen alten Materialien neues Leben: Sie brachten den Upcycling-Trend in...

  • Grün, grün, grün...sind viele Kleider in Berlin

    Grüne Labels, Modemessen, Fashion Shows und sogar ein Masterstudiengang zur Nachhaltigkeit in der Mode – Berlin ist Deutschlands grüne Modehauptstadt....

  • Zwischen den Welten

    Ihre Heimatländer stehen in einem o?enen Kon?ikt miteinander. Viele Menschen sind dabei umgekommen oder wurden aus ihrer Heimat vertrieben.

  • Da komme, was wolle

    Seit dreißig Jahren weben jordanische Beduinenfrauen Teppiche für das Bani-Hamida-Projekt.

  • Die Entrechteten

    In Myanmar wächst das brutale Geschäft mit der Not von Frauen.

  • Versklavt, gedemütigt, geächtet

    Titelbild FR: Vom Elend der Sexarbeiterinnen in Myanmar

  • Die Kinderbraut

    Mit dem Krieg endete für viele syrische Mädchen die Kindheit. Eine stille Tragödie, aufgezeichnet in den Flüchtlingslagern in Jordanien.

  • Lederindustrie - Gift auf unserer Haut

    Schuhe sind für viele Menschen Wegwerfprodukte. Einige Manufakturen wollen gegensteuern.  (http://www.sueddeutsche.

  • Das Land von anno dazumal

    Vietnam besuchen, mit einem Reiseführer aus dem Jahr 1992 in der Tasche, das gleicht einer Zeitreise ins Ungewisse.

  • Nicht die Karriereleiter

    Duc van Luong bog gerade auf die Zielgerade seiner Universitätslaufbahn ein, als er sanft auf die Bremse trat.

  • Ein Bett im Schneefeld

    Ein ungewöhnliches Basislager für eisige Winterausflüge – der Campingplatz.

  • Pilgern nach Panem

    "Schnell, schnell, bevor sie uns rausschmeißen!", raunt der Mann mit grauer Hose und Notizmappe in der Hand, er eilt durch eine Eisengittertür und steigt...

  • Der Zensor sitzt im Kopf

    Straßengeräusche hallen durch das Treppenhaus.

  • Ein Kellner in Jordanien

    Atef Hana arbeitet sechs Tage die Woche für zehn bis zwölf Stunden im Eden Café. Er verdient im Monat umgerechnet etwa 525 Euro.

  • Eine von 7,139 Milliarden

    Hisen Jahaleen, etwa 60 Jahre alt, ist Weberin aus dem Dorf Mukawir in den Bani-Hamida-Bergen, Jordanien. Was denken Sie über das Leben.

  • Nicht mehr zu haben

    Wer die jordanische Hauptstadt Amman verlässt und der Straße des Todes folgt, wie sie die Jordanier nennen, trifft nach einer guten Stunde auf ein weiß...

  • Noch Kind, schon Braut

    Um wenigstens ihnen die rasant wachsende Armut und die Unsicherheit zu ersparen, verheiraten syrische Flüchtlingsfamilien ihre Töchter immer früher. Manche...

  • Das Sterben der anderen

    Der Tod eilt den Gästen entgegen. Niemand weiß, wann er kommt, aber er kommt bald, das ist gewiss.

  • Wo Angst auf Hoffnung trifft

    Ihre Lebensgeschichten sind geprägt von Gewalt, Flucht und Trauer.

  • Der Tod an den Füßen

    Mit einem Lächeln steht Thomas Heinen in der stinkenden Plörre.

  • Es werde Licht

    Strom ist kostbar in Afrika.Die ländlichen Regionen Ruandas beispielsweise versinken nach Sonnenuntergang in absoluter Dunkelheit.

  • Schnorcheln im Grabenbruch

    Im isländischen See Þingvallavatn können Menschen die Nahtstelle zweier Erdplatten durch die Taucherbrille bestaunen.

  • Der Reiseleiter, der I-Ah macht

    Mitten in einem Postkartenpanorama, zwischen Weizenfeldern und Wiesen voller Klatschmohn, schauen eine junge Frau und ein Esel einander in die Augen.

  • Zeit, durchzudrehen!

    Die Menge tanzt. Wild und ungestüm. Junge Männer und Frauen schubsen sich spielerisch gegeneinander, lachen, tanzen und grölen zur Musik.

  • Noch brauchbar

    Die Berliner Material Mafia vermittelt Abfall. Denn der ist zu schade fürs Recycling.

  • Auf Augenhöhe

    Wenn Lehrer an ihre Grenzen geraten, hilft das Unternehmen „Dialog macht Schule“.

  • Die Menschen vom Bahnhof Zoo

    In Berlin führen ehemalige Obdachlose durch ihre Kieze.

  • Mit einem Klick zur Wunschmusik

    Radiosender im Netz sind vielfältig, kostenlos und nicht selten maßgeschneidert für ihre Hörerschaft. Nun professionalisieren sie sich.

  • Wenn die Büffel verschwinden

    Im Westen Kanadas liegt einer der ältesten Büffelsprungplätze Nordamerikas.

  • Der Elefant im Vorgarten

    Im Caprivi-Streifen im Norden Namibias leben die einst durch Jagd, Grenzzäune, Landminen, Bürgerkrieg und Siedlungen dezimierten Elefantenherden heute wieder...

  • Über allem liegt der Weihrauch

    Sultan Qabus begrüßt die ankommenden Gäste am Flughafen von Maskat, der Hauptstadt des Omans.

  • Der schnelle Marsch

    Chinas Regierung modernisiert das Land im Eiltempo. Die Menschen versuchen, Schritt zu halten - so gut es geht.

  • Die Gutbetuchte

    Haute Couture aus Flandern: In Antwerpen ist Mode nicht Pflicht, sondern ein Vergnügen

  • Auf der staubigen Überholspur

    20 Jahre nach dem Völkermord geht es in Ruanda wirtschaftlich aufwärts.

  • Bitte. Nicht. Drängeln.

    Im Juli 2013 erschien das Buch "Bitte. Nicht. Drängeln. Ein Stadtführer für Misanthropen" im Diederichs Verlag.

  • In der Freizeit Brunnen bauen

    Aus einer fixen Idee entstand die Hilfsorganisation Ingenieure ohne Grenzen.

  • Verflixt und zugenäht!

    Zu Besuch in der Modeschule.

  • Abschied von früher

    Die Müllerhalle, seit über 60 Jahre die Markthalle im Berliner Bezirk Wedding, stirbt. Es war ein langsamer Tod.

  • Im Schlund des Drachen

    Durch das finstere Kraterloch des isländischen Thrihnukagigur Vulkans geht es in sein Inneres.

  • Einer muss es ja tun

    Wenn der Tod Spuren hinterlässt, säubert er die Wohnung: Unterwegs mit einem Tatortreiniger.

  • "Ich will frei sein!"

    Auf der Bühne testet er Limits aus. Die Grenzen, die ihm sein Körper setzt, aber auch die Toleranzgrenzen der Zuschauer.

  • Altern in der Fremde

    In den sechziger Jahren kamen Hunderttausende Männer und Frauen aus der Türkei nach Deutschland.