Philipp Hedemann

ARBEITSSCHWERPUNKTE Gesellschaft / Politik

BESONDERER FOKUS
Subsahara-Afrika

JOURNALISTENPREISE
2. Preis Meridian Reisejournalismus Preis 2011 1. Preis Bayreuth International Graduate School of African Studies

KONTAKT
Berlin
Deutschland

W http://www.weltreporter.net/hedemann

Ich lebe und arbeite seit Juli 2013 in Berlin. Für spannende Reportagen bin ich jedoch deutschland- und weltweit unterwegs. Am liebsten in Afrika. Denn bevor ich nach Berlin kam, lebte ich dreieinhalb Jahre in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Als Afrika-Korrespondent berichtete ich aus über 20 Staaten. In Ostafrika traf ich Opfer der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren und erlebte im Südsudan die Geburt eines neues Staates. Ich ging mit der somaliländischen Küstenwache auf Piratenjagd und diskutierte mit einem Philosophen, der weder lesen noch schreiben kann, aber eine Philosophie erfand, auf die Karl Marx stolz gewesen wäre. Das somalische Supermodel Waris Dirie begleitete ich auf der Flucht vor dem Fluch ihrer eigenen Vergangenheit und in Tansania spielte ich mit von Mörderbanden verfolgten Albinos Fußball. Von einem Aidsheiler ließ ich mir den Teufel austreiben und interviewte mit Schnappatmung Haile Gebrselassie beim Marathontraining. 

Über meine Erfahrungen in Äthiopien habe ich das Buch „Der Mann, der den Tod auslacht“ geschrieben, das im DuMont-Verlag erschienen ist. Meine Reportagen und Fotos erscheinen u.a. in der Welt (am Sonntag), der Zeit, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Neuen Zürcher Zeitung, Cicero, abenteuer und reisen und Regionalzeitungen vom Hamburger Abendblatt bis zum Konstanzer Südkurier. Für eine Reportage über Tourismus im Norden Somalias gewann ich den zweiten Preis des Meridian Journalistenpreises. Für eine Reportage über die Rückkehr der Kolonialherren in die ehemalige Kolonie Mosambik erhielt ich den Journalistenpreis der Bayreuth International Graduate School of African Studies.

ARBEITSPROBEN VIA TORIAL

  • Berlin: 60 Stunden, 30 Tipps

    Wohin mit dem Besuch? Dorthin, wo sich die Heimat von ihren besten Seiten zeigt, ihren bunten und grünen, wilden und stillen.

  • Touristen ja - in Massen nein

    Beliebte Ziele in Europa leiden unter Overtourism. Auch Berlin. Wie die deutsche Hauptstadt versucht, den Tourismus nachhaltig zu gestalten.

  • Sie betet noch immer für Mugabe

    Eine Ordensfrau aus Bayern verschlägt es nach Simbabwe. Sie erlebt, wie aus einem Hoffnungsträger ein grausamer Diktator wird.

  • Der nächste Diktator

    Schicksalswahlen in Simbabwe. Vor acht Monaten musste Machthaber Robert Mugabe nach 37 Jahren abdanken – nach einem Putsch aus den eigenen Reihen.

  • Die untröstliche Trostfrau

    Die Koreanerin Won-Ok Gil wurde während des Zweiten Weltkriegs als Mädchen von japanischen Soldaten in Front-Bordellen vergewaltigt.

  • Gestrandet in der Hölle

    Gestrandet in der Hölle

  • Der Untergang

    Das Ende der Welt am anderen Ende der Welt.

  • Assad hungert sein Volk aus

    Dirk Hegmanns von der Welthungerhilfe erklärt, welche humanitären Projekte im Bürgerkriegsland Syrien möglich sind.

  • Das Leben als Cyborg

    Enno Park war fast 20 Jahre taub. Ein Implantat sogt dafür, dass er wieder hören kann.

  • Fass Deine Schwester an

    Auf den Philippinen werden Kinder und Jugendliche von kriminellen Banden für Live-Videos im Internet missbraucht.

  • Mein scheiß Jahr

    Mit 13 bekommt Bruno die Diagnose: Krebs, ein seltener, tückischer Krebs. Es folgt ein Jahr mit Operationen, Chemo, Bestrahlungen.

  • Die Friedensmacher

    Wie Kinder den Teufelskreis von Mord und Rache im Krieg im Südsudan durchbrechen wollen.

  • Grausamer geht´s nicht

    Sie schneiden ihnen die Kehle auf und verkaufen ihre Körperteile: In Uganda töten dubiose Hexenmeister Kinder und versprechen ihren Kunden Reichtum und...

  • Die Vergessenen

    Vor sechs Jahren stürzte die Rana-Plaza-Textilfabrik in Bangladesch ein. Noch immer leiden die Opfer und ihre Angehörigen.

  • Die Kapitulation vor dem Klima

    Weil der Meeresspiegel immer weiter steigt, musste Vunidogoloa auf den Fidschi-Inseln als erstes Dorf der Welt wegen der globalen Erwärmung umgesiedelt...

  • Die Stadtnomaden

    Christina Horsten und Felix Zeltner sind mit ihrer kleinen Tochter Emma in New York City ein Jahr lang jeden Monat umgezogen.

  • Ich werde ihm nicht verzeihen können

    Lauf-Legende Haile Gebrselassie wehrt sich gegen Vorwürfe der britischen Lauf-Ikone Mo Farrah.

  • Du bist wunderscho?n

    Wer in Afrika mit der Pigmentstörung Albinismus geboren wird, gilt oft als verflucht, dumm, hässlich – oder als Rohstoff für die Herstellung von...

  • Ich bin nicht mehr Conchita Wurst

    Als bärtige Diva gewann Tom Neuwirth 2014 den ESC.

  • Oh, wie schön ist Panama

    New York Korrespondent Philipp Hedemann über die US-Immigrationspolitik.

  • Gibt es Dinosaurier im Kongo?

    New York Korrespondent Philipp Hedemann über seine Einreise in die USA

  • Ich bin froh, dass wir den Test nicht gemacht haben

    Yanti hat das Downsyndrom. Im Interview spricht ihr Vater darüber, ob die Krankenkasse Pränataltests zur Erkennung von Trisomie 21 bezahlen soll.

  • Klimapolitisches Armutszeugnis

    Im Vorfeld des UN-Klimagipfels fordert die Präsidentin von „Brot für die Welt“ mehr politischen Reformeifer.

  • Die Politiker sollen endlich handeln

    Die Hamburger Schülerin Raina Ivanova hat beim Klimagipfel mit Greta Thunberg und 14 anderen Jugendlichen Beschwerde beim UN-Kinderrechtsausschuss...

  • Der tödliche Fetischismus

    US-Korrespondent Philipp Hedemann über den amerikanischen Waffenfetischismus

  • Die dunkelste Zeit

    Inge Berger überlebte den Holocaust im KZ Theresienstadt. Der Anschlag auf die Synagoge in Halle hat sie schwer erschüttert.

  • Nur bedingt romantisch: Heiraten in der großen Stadt

    New York Korrespondent Philipp Hedemann über seine Hochzeit in Manhattan

  • Der umstrittene Versöhner

    Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed wird mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet – für seinen Einsatz im Konflikt mit Eritrea.

  • Die tiefen Narben einer traurigen Vergangenheit

    Bassam (6) wurde von seinem eigenen Vater schwer misshandelt. Im SOS-Kinderdorf lernt er, mit seinem Trauma umzugehen.

  • Wenn Erinnerungen zur Folter werden

    Sie flohen vor dem „Islamischen Staat“ aus Syrien in den Libanon. Doch die Gräueltaten der Terroristen verfolgen sie. Eine Familie erzählt.

  • Ein Leben mit der Angst

    Vor einem Jahr verwüstete Hurrikan Matthew Haiti. Rund 1000 Menschen starben, 2,1 Millionen wurden obdachlos.

  • „Wie nach dem Fall der Berliner Mauer“

    Als Robert Mugabe 1999 begann, weiße Farmer illegal zu enteignen, war Heinrich von Pezold einer der Ersten, die von den Schergen des Diktators überfallen und...

  • Das Wunder von Port-au-Prince

    Am 12. Jänner vor acht Jahren erschütterte eines der verheerendsten Erdbeben Haiti. Eine Unternehmerin trotzt der Zerstörung.

  • Mit dem Panzerwagen in die Freiheit

    Mit einem gestohlenen russischen Panzerwagen versuchte ein junger Ostberliner 1963, in den freien Westteil der Stadt zu gelangen.

  • Flüchtlingspolitik der Zukunft

    In der Schweiz erscheint dem Bundesrat die Rückschaffung vorläufig aufgenommener Flüchtlinge aus Äthiopien und Eritrea eine gute Lösung zu sein.

  • Der kalte Frieden

    Nach mehr als 50 Jahren Krieg schlossen Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und die Farc-Rebellen Frieden. Bis Dienstag, 20.

  • Wenn Müll tötet

    Die Elektroschrott-Deponie Agbogbloshie in Ghana ist einer der giftigsten Orte der Welt. In Afrika macht der Wohlstandsmüll die Ärmsten todkrank.

  • Armes Land, großes Tennis

    Tennis soll Kinder in Äthiopien helfen, sich aus der Armut zu befreien.

  • Große Waffen in kleinen Händen

    Kindersoldaten in aller Welt kämpfen mit deutschen Gewehren, Pistolen und Granaten.

  • Eine zweite Chance für Marie-Claire

    Tausende Mädchen und Buben werden in Ostkongo zur Prostitution oder zum Kämpfen gezwungen. Ohne Hilfe finden sie kaum in ein normales Leben zurück.

  • Selbst ein bisschen schwanger

    Vater werden – das ist nicht immer eine leichte Geburt.

  • Papa 2017: wenig Zeit für alles

    Noch lässt der „neue Vater“ auf sich warten, aktuelle Zahlen und Erfahrungen sprechen eher für eine neue Traditionalisierung.

  • Das komisch krumme Ding

    Der weltweite Cashew-Konsum steigt jedes Jahr. In Europa sind die süßen Nüsse teuer. In Afrika können sie Bauern aus der Armut befreien.

  • Europas Elektroschrott landet in Ghana

    Deutsche Entwicklungshelfer wollen sich jetzt an einem der giftigsten Orte der Welt um die Opfer des Wohlstandsmülls kümmern.

  • Drei von 60 Millionen

    GA-Journal-Autor Philipp Hedemann hat mit Kollegen aus aller Welt ein Buch darüber geschrieben, warum Menschen ihre Heimat verlassen.

  • "Ich dachte, Mutter wäre stolz auf mich"

    In der Zentralafrikanischen Republik kämpften Tausende Minderjährige – gezwungen oder freiwillig, um ihre getöteten Eltern zu rächen.

  • Der Hass der Opfer

    In der Zentralafrikanischen Republik wurden Tausende Frauen während des Bürgerkrieges vergewaltigt.

  • Kongo-Rebellen richten Blutbad an

    In der Unruhe-Provinz Nord-Kivu wurden Dutzende Zivilisten niedergemetzelt. Die Regierung macht dafür Rebellen verantwortlich.

  • Leben retten unter Lebensgefahr

    Menschen in Not zu helfen wird immer gefährlicher.

  • Die Hexenkinder von Togo

    Im westafrikanischen Land quälen und töten Eltern ihre eigenen Töchter und Söhne.

  • Kriminelle Beschu?tzer

    In der Zentralafrikanischen Republik sind etliche Mädchen und Frauen vergewaltigt worden – von UN-Soldaten.

  • Eine unbeglichene Rechnung

    Über 20.000 mosambikanische Vertragsarbeiter warten noch immer auf ihren Lohn aus DDR-Zeiten.

  • Eine Schule für den Frieden

    2013 brach in Zentralafrika ein Bürgerkrieg zwischen Christen und Muslimen aus; die Lage bleibt prekär. Aber ein Projekt macht Hoffnung.

  • Sieg über den Hunger

    Äthiopien wird von der schlimmsten Dürre seit 50 Jahren heimgesucht.

  • Die vielen Stu?tzen Eritreas

    Monat für Monat fliehen Tausende aus Eritrea, einem der ärmsten Länder der Welt. International ist die eritreische Regierung isoliert.

  • Ameenas lange Reise

    Die Syrerin Ameena A. floh mit ihren Kindern unter Lebensgefahr vor Krieg und Gewalt.

  • Land des Grauens

    Aus keinem Land strömen derart viele Flüchtlinge in die Schweiz wie aus Eritrea.Der Exodus hat einen Grund.

  • Mit Kondomen gegen das Killervirus

    In Tansania ist jeder 20. Erwachsene HIV-positiv. Jedes Jahr sterben in dem ostafrikanischen Land rund 84 000 Menschen infolge der Infektion.

  • Pauline ist jetzt unser Schmetterling

    Pauline ist knapp sechs Jahre alt, als sie drei Tage nach der Diagnose „Gehirntumor“ stirbt.

  • Wal-Bekanntschaften

    Überteuerte Zimmer, Abzocke in Bars, besoffene Uno-Soldaten, aufdringliche Prostituierte. Das ist der Alltag an Land – bei 40 Grad.

  • Der Vorzeigebauer

    Die Missernte von Mais in den USA wird wegen der Rekordpreise in armen Ländern viele Menschen in den Hunger treiben.

  • Ein Wettlauf gegen Sonne, Termiten und Ignoranz

    Einst galt Timbuktu als das schwarze Oxford: Die malische Stadt war jahrhundertelang Umschlagplatz für Wissen und Ideen, Hunderttausende von Manuskripten sind...

  • Im Schonwaschgang

    In Uganda kann man sich beim angeblich besten Rafting der Welt durchspülen lassen.

  • Überfall am Krater

    Der Überfall auf Reisende in Äthiopien trifft vor allem ein Reisebüro in Dresden.

  • Mit Judo gegen Armut

    Großmeister Hannes Daxbacher will den Kampfsport in Äthiopien populär machen.

  • Das Dorf, in dem Aids begann

    Vor 32 Jahren trat die Seuche im afrikanischen Dorf Kasensero auf. Zuerst dachten die Bewohner, es sei eine Rache der Nachbarn. Ein Ortstermin.

  • Wenn nur die Wüste wächst

    In Mali regnet es immer weniger, die Temperaturen steigen, die Ernten verdorren.

  • Kenias besondere Fußball-Helden

    Die amputierten Sportler schicken sich an, Afrika-Meisterschaft zu gewinnen. Im Alltag kämpfen die Nationalspieler jedoch oft mit Diskriminierungen.

  • Vier Cent für fünf Früchte

    In Entwicklungsländern verderben viele landwirtschaftliche Produkte nach der Ernte.

  • Ein Land voller Hoffnung

    Am 9. Juli 2011 wurde der Südsudan unabhängig und damit der 193. Staat der Welt.

  • Das größte Flüchtlingslager der Welt

    In Kenia leben in einem für 9000 Menschen angelegten Lager inzwischen 360 000 Flüchtlinge aus Somalia.

  • Auf zum Wunderheiler

    Auf dem äthiopischen Berg Entoto hat sich so etwas wie das afrikanische Lourdes entwickelt.

  • Äthiopiens Weg ins Licht

    Vor 25 Jahren kostete eine der größten Hungerkatastrophen Afrikas Millionen Menschen das Leben. Besonders Äthiopien litt.

  • Die Unternehmerin des Jahres

    Mit mehreren Tausend Angestellten, einer eigenen Airline und 40 LKWs verkauft Suhura Ismail Khan 30 Tonnen Kath am Tag.

  • Laufen für Karl

    Alem Ashebir wuchs in einem Waisenheim von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe auf. Ihm verdankt sie ihr Leben. Ihm will sie ihre Siege widmen.

  • Keine Gnade für Piraten

    Die Küstenwache Somalilands jagt erfolgreich Seeräuber. Den Einsatz der Bundeswehrs nimmt man am Horn von Afrika aber nicht besonders ernst.

  • Operation Feldmann

    Äthiopiens Juden sind Tausende Kilometer vom Ort ihrer Sehnsucht entfernt.

  • Beaching mit Bodyguards

    Somaliland ist keine Pauschalreise-Destination. Und dennoch kann man an den einsamen Stränden Urlaub machen.

  • Der Kampf des Abenteurers für die Mädchen

    Überlebenskünstler Rüdiger Nehberg ist 75 Jahre alt.

  • Schlammschlacht auf roter Erde

    Im Base-Kiryango-Tal ziehen sich 25 000 Bewohner mit eigener Kraft aus dem Sumpf der Armut und kultivieren steile Hänge mit Dämmen, Deichen und Kanälen....

  • Staat in Sicht

    Am Horn von Afrika experimentiert ausgerechnet eine international nicht anerkannte Republik erfolgreich mit der Demokratie.

  • Der Piraten-Flüsterer

    Andrew Mwangura verhandelt zwischen Geiselnehmern und Reedern. Nun interessiert sich Hollywood für seine Geschichte.

  • Das unendliche Warten auf den DDR-Lohn

    Jahrelang schufteten Tausende Mosambikaner in Ostdeutschland, doch den größten Teil ihres Gehaltes haben sie nie bekommen.

  • Afrika bräuchte unser Geld nicht

    Afrika ist reich an Rohstoffen, doch der Kontinent ist immer noch arm.

  • Wettlauf gegen die Zeit

    In Sierra Leone ist eine der schlimmsten Cholera-Epidemien der letzten Jahrzehnte ausgebrochen, Zehntausende Menschen sind bereits erkrankt, Hunderte...

  • Rohstoff-Bonanza im Rovuma-Becken

    In Mosambik wurden riesige Vorkommen an Gas und Gold entdeckt. Doch der Großteil der Bevölkerung dürfte kaum davon profitieren.

  • Operation für die Würde der Frauen

    Weltweit leiden zwei Millionen Frauen an Geburtsverletzungen, die sie inkontinent machen.

  • Abends versuchen sie zu vergessen, was sie tagsüber gesehen und gehört haben

    Entwicklungshelfer werden oft mit dem Tod konfrontiert. Wie gehen sie damit um, ohne traumatisiert zu werden?

  • Höllenfahrt ins Paradies

    Jedes Jahr wagen Tausende Eritreer die Reise über das Mittelmeer. Teilweise unter Qualen.

  • Wenn der Heiler den Arzt ruft

    1,3 Millionen Menschen starben im vergangenen Jahr an Tuberkulose. Aber die Zahl der Neuinfektionen geht zurück.

  • Die früheren Kolonialherren sind zurück

    Immer mehr Portugiesen wandern nach Moçambique aus. Nicht immer sind sie dort willkommen.

  • Büffeln statt pflücken

    In Burkina Faso lernen immer mehr Baumwollbauern lesen und schreiben.

  • Träume aus Schuhcreme

    Der Äthiopier Negusse, 13, wünscht sich ein Hochhaus. Dafür putzt er Schuhe. Tagein, tagaus.

  • Die Tragödie im Nahen Osten

    In den libanesischen Lagern berichten Flüchtlinge von den Kämpfen und dem Wunsch auf eine baldige Heimkehr.

  • Die Wut-WM

    Schon vor der Fußball-Weltmeisterschaft herrscht in Brasilien Aufstand.

  • Yordanos' Flucht

    Im April berichtete die "NZZ am Sonntag" über das Schicksal der 15-jährigen Yordanos aus Eritrea.

  • Wenn die Entwicklungshelfer zu Gejagten werden

    Die gute Absicht ist keine Garantie fürs Überleben mehr. 67 Tote, 115 Schwerverletzte und 92 Entführungen alleine 2012.

  • Tödliche Schwulenjagd

    Homosexuell zu sein, ist immer noch gefährlich. In mehr als 50 Ländern müssen Schwule und Lesben mit Verfolgung rechnen. So auch in Uganda.

  • Wenn Bob Marley das wüsste

    Inmitten Äthiopiens ist eine kleine Gemeinschaft von Rastafaris entstanden.